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05.02.2012Erst Schatten – jetzt Licht
Erst Schatten – jetzt Licht

So kann es gehen im Sport: Letzte Woche wurden wir in Bad Langensalza vom THC noch im Pflichtpunktspiel abgewatscht. Gestern nun spielten wir vor über 800 Zuschauern bis auf die Anfangsphase konsequent in der Abwehr, trafen vorne aus unterschiedlichen Positionen, ließen das Tempospiel unserer Gegnerinnen nicht zu und die Mannschaft von Herbert Müller zeigte das, was wir sieben Tage zuvor aufs Parkett brachten.
Hätte man mich vor einer Woche gefragt, ob mir ein Sieg in der Liga oder ein Sieg im Pokal wichtiger wäre, hätte es sofort eine Antwort gegeben. Die Entscheidung im Pokal ist in der laufenden Saison nicht korrigierbar, in der Meisterschaft sehr wohl. Daher ist der 37:28(16:12)-Erfolg für unsere Mannschaft im Alles-oder-Nichts-Spiel in der Salzahalle eine große Freude. Für die mitgereisten Fans war unser Sieg bestimmt auch eine tolle Sache. Mit Unterstützung geht es einfach besser.
Die Scampis im Bus auf der Rückfahrt von der Unstrut an die Este schmeckten mir vorzüglich, die Stimmung war bestens. Auch dass ich noch etwas angeschlagen war, konnte ich schnell vergessen.

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31.01.2012Verlorenes Spiel – verlorener Tag?
Verlorenes Spiel – verlorener Tag?

Dass wir am letzten Sonnabend gegen den THC in der Salzahalle ohne Fans im Rücken nicht als Favorit empfangen wurden, das war vorher schon klar. Mit acht Toren Differenz zu verlieren, das ist allerdings zu hoch. Schon zu Beginn der Begegnung kamen wir nicht in Tritt und lagen schnell deutlich zurück. Unsere Abwehr war löchrig und in der Offensive fehlte uns die Durchschlagskraft, vom Punkt trafen wir schlecht. Zu allem Überfluss verletzte ich mich bei einer Abwehraktion ohne gegnerische Einwirkung am Knie und konnte meiner Mannschaft nicht mehr helfen. Das war gegen den THC nicht das erste Mal.
Lange Anfahrt, schlechtes Spiel und zeitraubende Abfahrt führten sportlich zu einem verlorenen Tag. Nein – ein verlorener Tag war der Sonnabend aber nicht, denn aus Beach-Handballer-Zeiten besuchte Ivy aus Berlin kommend die für uns enttäuschende Partie. Gespräche mit alten Bekannten machen immer Spaß.

Am Montag war ich im Elbe-Klinikum, um mein rechtes Knie untersuchen zu lassen. Dr. Körner diagnostizierte eine Prellung der Kapsel und eine Zerrung. Bis Donnerstag habe ich Trainingsverbot. Die Voraussetzungen für eine Revanche gegen den THC sind für mich nicht optimal.




28.01.2012Buxtehuder Handballerinnen im Duell gegen den Meister
Buxtehuder Handballerinnen im Duell gegen den Meister

Im Hamburger Abendblatt Regionalsport kündigt Hans Kall am 27.01.2012 das Spitzenspiel in Bad Langensalza gegen den THC an:

Buxtehudes Bundesliga-Handball-Frauen reisen zum Thüringer HC und haben noch einige Rechnungen offen

Für Trainer Dirk Leun ist es ein anspruchsvolles Punktspiel, in dem außergewöhnliche Leistungen von seinen Bundesliga-Handballerinnen gefragt sind. Mehr nicht. "Wir wissen, dass wir dort auch gewinnen können und müssen uns dies bewusst machen", sagt der Coach des Buxtehuder SV. Und doch ist das Handballduell beim deutschen Meister Thüringer HC am morgigen Sonnabend in Bad Langensalza ein ganz Besonderes. ...

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24.01.2012Zu Besuch bei Rasant
Zu Besuch bei Rasant

Gestern besuchte ich das Studio von Hamburg 1. Im Gespräch mit Tim Niemeyer unterhielten wir uns über das letzte Spiel gegen die Vipers und über die nächsten schwierigen Aufgaben, auch die WM-Pleite war Thema.

Nach Klicken auf den Vorlauf kommt der sieben Minuten lange Rasant-Beitrag!




23.01.2012Na klar, es geht weiter ...
Na klar, es geht weiter ...

... mit dem BSV und mir, mit mir und dem BSV.
Letzte Woche unterschrieb ich den kürzesten Vertragstext meines Handballerinnen-Lebens. Mit nur einem Satz einigten sich BSV-Manager Peter Prior und ich auf ein weiteres Jahr im BSV-Dress. Ich fühle mich in Buxtehude privat und sportlich sehr wohl, und habe noch Lust, mit der Mannschaft etwas zu erreichen.
Focus-Online ist das eine Meldung am 23.01.2012 wert.


14.01.2012Hamburgs Sportlerin des Jahres 2011 gesucht
Hamburgs Sportlerin des Jahres 2011 gesucht

Für mich ist es eine große Ehre, zum dritten Mal für die Wahl zur Sportlerin des Jahres in Hamburg nominiert worden zu sein.

Im Hamburger Abendblatt vom 06.01.2012 werde ich mit nachfolgendem Text vorgestellt:

Bei der WM in Brasilien im Dezember wusste Stefanie Melbeck einmal wieder, warum sie nie Kapitänin der deutschen Handballnationalmannschaft werden wollte. So blieb ihr wenigstens erspart, den Presidents Cup entgegenzunehmen - die Trophäe für den Sieger der Trostrunde. Es war der enttäuschende Abschluss eines Jahres, das für die 34 Jahre alte Linkshänderin ansonsten viel Erfreuliches zu bieten hatte. Nur ein Tor fehlte im Finale, und sie hätte mit dem Buxtehuder SV zum ersten Mal die deutsche Meisterschaft gewonnen. Auch im DHB-Pokal musste man sich nur dem übermächtigen Thüringer HC beugen. Dem BSV blieb nur der inoffizielle Titel "Überraschungsteam der Saison". Und Melbeck die Auszeichnung als Deutschlands Handballerin des Jahres, zu der sie von den Trainern und Mannschaftsführerinnen der Bundesliga gekürt wurde.

Buxtehudes Aufstieg zur Spitzenmannschaft hat viel mit Melbeck zu tun. 2010 war die gebürtige Hamburgerin zum zweiten Mal von einem Gastspiel in Dänemark zurückgekehrt. Mit der richtigen Mischung aus Routine und Kampfstärke verlieh sie der Abwehr weiteren Halt und dem Angriff mehr Durchschlagskraft. "Dass das Team eine ganze Saison so gut spielt und um die Meisterschaft kämpft, hätte ich nicht gedacht. Das ist eine ganz starke Charakterleistung. Es macht mich stolz, in so einem Team zu spielen", sagt Melbeck. Auch dass sie sich von einem Comeback im Nationaltrikot überzeugen ließ, hat sie nicht bereut. An einen Rücktritt denkt Melbeck trotz des WM-Debakels und der verpassten Olympia-Qualifikation nicht. Eine Kämpferin wie sie gibt einfach nicht auf. (leo)

Quelle:
http://www.abendblatt.de/sport/article2149177/
Stefanie-Melbeck-Handball.html

So können Sie mitmachen:

Für Melbeck rufen Sie bitte unter der Nummer 0137808401171-03 an.

Auch meine Mannschaft steht zur Wahl:

Wählen Sie ihre Hamburger Sport-Mannschaft 2011. Für den Buxtehuder SV rufen Sie bitte unter der Nummer 0137/808 40 11 71-11 an.

 




13.01.2012Ärgerliche Pleite an der Oder
Ärgerliche Pleite an der Oder

In einem von Hektik und vielen Fehlern geprägtem Spiel in der Brandburghalle verloren wir gegen das Team von Dietmar Schmidt 22:23 (14:11). Der FHC lag zu Beginn der zweiten Halbzeit schon deutlich zurück, wir konnten jedoch den Sack nicht zu machen. Ganz im Gegenteil – technische Fehler, Unkonzentriertheit, Zeitstrafen und Torebbe führten kurz vor Ende der Partie zu einem Rückstand. In den letzten sieben Minuten erzielten wir keinen Treffer mehr. Diese Niederlage mit einem Tor war völlig überflüssig und ärgerlich.

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12.01.2012Bundestrainer kennt ihre Stärken
Bundestrainer kennt ihre Stärken

Letzte Woche hatte ich ein offenes und intensives Telefongespräch mit Bundestrainer Heine Jensen. Wie ich schon vor einigen Tagen sagte, stehe ich weiterhin für die DHB-Auswahl zur Verfügung, brauche jedoch nicht zum Kurzlehrgang nach Grünberg zu fahren und darf private Termine wahrnehmen.

Das Tageblatt schreibt am 11.01.2012:




07.01.2012Rekord
Rekord

Mit dem 58:6 (23:3)–Erfolg im GPS Schulzentrum Burgdorf bei Hannover ist uns der höchste Sieg in der BSV-Vereinsgeschichte gelungen. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann nach meiner Jugendzeit meine Mannschaft so deutlich gewann. Viel brauchte ich nicht zu diesem Rekord gegen den TSV beisteuern, in der zweiten Halbzeit saß ich auf der Bank.

So berichtet der TSV Burgdorf über das Pokalspiel vor und nach der Begegnung!

Im Tageblatt schreibt Wolfgang Stephan am 07.01.2012:
BSV deklassiert Gegner im Pokal




02.01.2012Heimsieg gegen Frisch Auf
Heimsieg gegen Frisch Auf

Mit Höhen und Tiefen verlief die letzte Partie im alten Jahr gegen die Mannschaft von Frisch Auf Göppingen. Am Ende zählen wie so oft nur die Punkte, die wir auf unserem Konto buchen durften.

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Wolfgang Stephan schreibt am 31.12.2011 im Tageblatt und kommentiert in bewegten Bildern:
Komisches Spiel gewonnen

Hans Kall berichtet am 02.01.2012 im Hamburger Abendblatt Regionalsport über die Begegnung:
Die guten Vorsätze des Buxtehuder SV

Bundesliga-Frauen wollen schnellen und attraktiven Handball spielen, um an der Spitze zu bleiben. Glücklicher Sieg gegen Frisch Auf Göppingen
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